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Preis für einen Zapfwellengenerator

Langfristige Anschaffung, die gut überlegt sein sollte

Ein Zapfwellenstromerzeuger ist eine teure Investition, die gut überlegt sein sollte. Dieses technische Gerät wird jedoch die nächste Jahre und Jahrzehnte ein treuer Begleiter sein. Dank Garantie, falls das Gerät neu gekauft wird, ist der Käufer immer auf der sicheren Seite. Einige Hersteller geben bei Fragen zu dem eigenen Produkt Hilfestellungen über Telefon oder Email. Wird dieser Service angeboten, dann sollte dies auch genutzt werden, damit die Anschaffung lange ihren Zweck erfüllt.

  • Preise beginnen bei ca. 1.400 Euro
  • Teure Geräte können bis zu 10.000 Euro kosten
  • Bei gebrauchten Geräten sparen

Die Preise beginnen ungefähr bei 1.400 Euro und enden bei 10.000 Euro. Bei den Geräten die zu einem Preis von ungefähr 10.000 Euro zu erwerben sind, sind die Funktionen sehr vielfältig. Somit sollte im Vorfeld geklärt werden, welche Eigenschaften benötigt werden.

Mit gebrauchten Geräten sparen

Die Anschaffung von einem Neugerät ist teuer, so dass die Überlegung ob ein Zapfwellengenerator gebraucht gekauft werden kann, durchaus in Erwägung gezogen werden sollte. Der Wertverlust von einem neuen Gerät ist sehr stark. Da die Geräte oftmals nur eine kurze Zeit genutzt werden, werden sie schnell weiterverkauft. So kann der neue Käufer ein wahres Schnäppchen schlagen. Im Vorfeld sollte überprüft werden, um die Funktionalität in vollstem Umfang gegeben ist, damit alle Beteiligten von dem Verkauf und Kauf profitieren.

PreisSkonto erfragen und nutzen

Da ein Zapfwellengenerator oftmals nicht von Privatpersonen gekauft wird, sondern es sich um ein Produkt aus dem Geschäftsbereich handelt, kann die Möglichkeit von einem Skonto genutzt werden. Gerade im B2B Bereich ist es üblich, dass Hersteller und Lieferanten einen Skonto gefahren. Dieser beläuft sich in der Regel bei um die 3%. Das bedeutet, dass der Käufer auf den ursprünglichen Preis einen gewährten Nachlass von 3% bekommt, wenn er sich an ein vorgegebenes Zahlungsziel hält. Das Zahlungsziel ist meistens relativ kurz, damit der Verkäufer von der schnellen Bezahlung profitiert und im Gegenzug einen Skonto von 3% einräumt. Es kann vorkommen, dass der Verkäufer kein Skonto anbietet, aus welchen Gründen auch immer. Dann ist es sinnvoll, wenn hier kurz nachgefragt wird. Oftmals willigt der Verkäufer ein, da er ebenfalls profitiert. Somit ergibt dies für beide Parteien eine Mehrwert.


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